Twittern aus dem Gerichtssaal? Nein!

Lt. sitzungspolizeilicher Anordnung des Vorsitzenden ist die Nutzung von Notebooks, Handys und des Internet für uns als Prozeßbeteiligte zulässig, nicht das Twittern oder andere Form der Kommunikation „nach draußen“: „Das Telefonieren, Twittern und sonstige Versenden von Nachrichten (etwa per E-Mail, WhatsApp, Facebook o.ä.) bleibt ebenso untersagt wie die Herstellung von Ton-, Bild- und Filmaufnahmen mit den in den Sitzungssaal verbrachten Geräten„. Auch wenn man dagegen gute (auch juristische) Gründe vorbringen kann, wie dies in einem Beitrag in der LTO getan wird: Ich werde mich daran halten, schon aus Achtung den Opfern der Katastrophe gegenüber, die nicht den Eindruck bekommen sollen, dass wir uns als ihre Vertreter mit anderen Dingen beschäftigen, wenn wir im Gerichtssaal sitzen. Also: Meine Blog-Beiträge kommen entweder nach dem Ende des jeweiligen Prozesstages oder (nur wenn es etwas besonders Dringendes gibt) in Verhandlungspausen.

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