Es geht voran…

Gestern (Donnerstag, 04. Januar) hat Andreas Ruch für uns an dem Prozess teilgenommen. Er berichtet, dass im Wesentlichen die Eröffnungserklärungen der Verteidiger verlesen wurden. Mit den Eröffnungserklärungen haben die Verteidiger Stellung zur Anklage der Staatsanwaltschaft genommen. Die Erklärungen waren sachlich gehalten. Im Kern äußerten die Verteidiger erneut ihre Auffassung, dass nach ihrer Ansicht die falschen Personen auf der Anklagebank sitzen. Vielmehr hätte das Fehlverhalten der Polizei in den Blick genommen werden müssen.

Weitere interessante Randnotiz: Professor Gerlach will den zweiten Teil seines Gutachtens „noch in diesem Jahr“ erstatten. Auf Nachfrage des Vorsitzenden: Ja, damit ist 2018 gemeint. Der zunächst von Gerlach genannte März-Termin sei nicht mehr zu halten.

Der Termin am 9. Januar wurde aufgehoben. Grund: An diesem Tag soll außerhalb der Hauptverhandlung über die jüngste Besetzungsrüge entschieden werden. Am 11. Januar sollen die ersten Zeugen vernommen werden. Wie angekündigt soll mit den sog. „Traumatisierten“ begonnen werden. Zur Sicherheit sollen die Zeugen schon auf den 10. Januar geladen werden. Der Vorsitzende plant die Zeugenvernehmung aber erst für den 11. Januar.

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